Produktbeschreibung
Philipp II. 359-336 v.Chr. Stater 18 mm 323-315 v.Chr. Pella. Apollokopf r. mit Lorbeerkranz / Biga mit Wagenlenker r., darunter Dreizack und Sigma. LeRider 575var.; GOLD, vorzüglich-stempelfrisch
Philipp II. (359-336 v.Chr.), der Vater Alexanders d. Gr., kontrollierte bald nach seinem Regierungsantritt das edelmetallreiche Pangaiongebirge. Mit den Goldstateren, in der Antike Philippeioi genannt, bringt der Makedonenkönig seine Person mit zwei wichtigen panhellenischen Kulturorten, nämlich Delphi und Olympia, in Verbindung. Denn der Apollokopf spielt auf den Kampf Philipps gegen die Phoker an, welche zuvor Delphi geplündert hatten, und die Rückseite erinnert an Philipps Sieg bei den Olympischen Spielen im Jahre 356 v.Chr.
Zusatzinformation
| Gebiet 1 | Griechische Münzen |
|---|---|
| Gebiet 2 | Makedonien |
| Gebiet 3 | Königreich |
| Regent | Philipp II. |
| Regierungszeit | 359-336 BC |
| Nominal | Stater |
| Prägezeit | 323-315 v.Chr. |
| Münzstätte | Pella |
| Material | Gold |
| Erhaltung | vorzüglich-stempelfrisch |
| Katalog | LeRider 575var. |
| Gewicht | 8,55 g |
| Durchmesser | 18 mm |
| Artikelnummer | 37789 |




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